uiv
Dezember 13, 2009

auf dem gelaende der universidad indígena, estd. bolívar
eine woche weit weg von alltag und dem alltaeglichen zivilisationsdurcheinander. eine knappe woche in der universidad indígena de venezuela (uiv), dh. mit dem nachtbus von ccs nach ciudad bolívar, von da drei stunden bis caño tauca und zum schluss nach eine halbe stunde zu fuss. dann ist man angekommen. in der savanne, durch das gelaende schlaengelt sich der fluss tauca. da wo fluss ist, ist (regen)wald. sonst kleine baeume, grass, buesche – eher unfruchtbares land. der fluss ist die lebensader, sein wasser dient zum trinken, kochen, baden, waesche waschen, fuellt die fischteiche, bewaessert die pflanzanlage und traenkt die bueffel…
Februar 3, 2011 um 1:59 nachmittags
Theoretisch ist dies ne geniale Geschichte, ich frag mich nur, ob dies auch standig machbar bleibt.