unsere reise beginnt am 22. dez und endet am 8. jan
die reisegruppe besteht aus drei freiwilligen, zwei aus spanien, eine aus deutschland
das erste ziel der reise steht fest, wie es danach weitergeht… mal sehn


>>guanarito
//los llanos//estd. portuguesa

jeweils mit grossen rucksack und umhängetaschen ausgestattet, die weihnachtsgeschenke und mitbringsel gut verpackt, cidre-flaschen rundumgepolstert durch klamotten kommen wir mit dem taxi am terminal (la bandera) in ccs an. der ort, der schon beim ticketkaufen einen mehrheitlich negativen eindruck auf mich gemacht hat. länger als unbedingt noetig sollte man sich dort nicht unbedingt freiwillig aufhalten. wir kommen nicht darum herum eine gute stunde dort zu warten – denn unser bus geht erst um 11 pm. bis alles gepaeck in den tiefen den busses verstaut, alle reisenden eingestiegen sind, ihren platz gefunden haben und der bus sich endlich bewegt ist es 12 pm. eingewickelt in decken und schlafsack, um die kuehlschrankaehnlichen temperaturen zu ertragen, warten wir auf den schlaf, der uns erst in guanare wieder erwachen laesst… aber so einfach ist es dann doch nicht mit dem einschlafen. auch wenn wir mit einem buscama unterwegs sind, was heisst, dass man den sitz ganz weit zureuckstellen kann und zudem eine auflageflaeche fuer die beine/fuesse hat, um eine mehr oder minder horizontale lage einzunehmen, es gibt auch eine toilette… aber, wenn es sich irgendwie aushalten laesst, dann lieber nicht. nach 7h stunden sind wir in guanare, ein kaffee und warten auf den bus nach guanarito, nochmal 1,5h, mit einem “ganz normalen bus”… ich koennte mich verlieren beim schreiben und beschreiben von terminals und busfahrten. aber es gibt spannenderes zu erzaehlen.

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terminal guanare//se hacen uñas::hier kannst du deine fingernaegel machen lassen

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terminal guanare//noch unterwegs

fuer die naechsten tage ist unser zuhause bei asier und rosiris, aus spanien und columbien. die beiden wohnen in einem haus, das zu einer fe y alegria-schule gehoert, fuer die die beiden arbeiten. der loro wohnt dort auch… und spricht auch. zum beispiel ruft er “mami”. das mag erst mal sehr irritierend sein – das war es fuer mich auch, wenn ich im abasto/minisupermarkt, beim baecker oder sonstwo einkaufen war, und mit “mami” angesprochen wurde… aber das ist hier einfach so normal, wie mi amor/meine liebe, mi cielo/mein himmel oder mi corazon/mein herz. fuer alle frauen, jeden alters. allerdings nicht in jeder gesellschaftschicht, “mami” ist eher in den barrios zu hoeren.

hier ist alles plötzlich viel langsamer, leiser, weniger muell – die luft ist klarer und sauber, kein wunder, wir sind auf dem land, das naechste haus an der strasse ist mindestens einen halben kilometer entfernt und hinterm haus gibts nur gruen. garten, federvieh, palmen mit kokosnuessen dran, yuka-pflanzen… es ist vor allem richtig heiss und ueber die mittagszeit bleibt einem gar nichts anderes uebrig als sich die zeit im haus oder im schatten zu vertreiben. mit kaffeetrinken, filmkucken, plaudern, wie weihnachten in spanien, im baskenland, columbien und in deutschland gefeiert wird.

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guanarito//loro

am 24. feiern wir ein auslaenderInnen-weihnachten… vormittags sind wir mit dem schulbus im nachbardorf morron und machen sightseeing. es ist wirklich ein dorf. und mehr als den obligatorischen plaza bolivar und ein wirklich riesiges, beeindruckendes anwesen mit schwimmbad gibts eigentlich nicht zu sehen. wir wuerden ja ganz gern noch 10min laenger bleiben und auf die stille mit einem kalten bier anstossen, aber es ist keines zu bekommen… liegt wohl am datum. die heimfahrt dauert gute 30min, wir sind mit dem schulbus unterwegs, weil unsere gastgeber kein eigenes auto haben. aber der parkplatz des schulbuses auf ihrem grundstueck ist – am naechsten tag kommen wir sogar auch in den genuss, damit ueber das fe y alegrie-gelaende duesen zu duerfen – jeahhhh! auf dem weg zurueck nach guanarito sammeln wir ungefeaehr fuenf menschen ein, die auch nach guanarito wollen, unsren bus fuer den “normalen” busverkehr halten und nach dem preis fragen – der bus ist knallgelb und hat ein grosses fe y alegria-logo auf der seite, soll heissen, er sieht alles andere als die ueblichen busse aus. wir nehmen alle bis zu unserem zuhause mit, die sich dann zu fuss weiter auf den weg machen oder auf den naechsten bus warten.
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morron

unser weihnachtsabend beginnt mit gemeinsamen essensvorbereitungen. natuerlich international, mein part ist die nachspeise: brataepfel. der hacken: es gibt keinen ofen – ich stelle fest, dass man brataepfel auch im topf auf dem herd machen kann – und angebrannt waeren sie mir im ofen wahrscheinlich auch. wir grillen ueber dem lagerfeuer, sitzen draussen, haben was langaermliges an, damit uns die fiesen steckmuecken nicht auffressen und stossen mit cidre an. natuerlich gibts auch geschenke. jedeR hat fuer jedeN eine kleinigkeit zum auspacken, schmunzeln und lachen..

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guanarito//piscina::schimmbad von jesús

jesús ist ein arbeitskollege von asier und rosiris, der chef der finca, die zur fe y alegria-schule gehoert, und aller bueffel-/kuehe und leute, die dort bzw. auch in dem haus in dem wir wohnen arbeiten. und weil er ein guter freund der beiden ist, vielleicht auch, weil er selbst als freiwillier in spanien war, und damit aus erfahrung weiss, wie unglaublich toll es ist, wenn man an einem fremden ort auf herzensgute menschen trifft, die einen einladen, mitnehmen und stadt und land, leben und kultur zeigen und erklaeren, … jedenfalls sind wir am naechsten tag zum essen und schwimmen im hauseigenen pool eingeladen. dort tummeln sich bereits massenhaft kinder und jugendliche, die nichten und neffen – die erwachsenen sind eher ums essen bemueht. das ist ganz traditionell, heisst sancocho und ist ein bisschen wie eintopf, mit kartoffel und yuka und riesengrossen fleischstuecken. dazu gibts arepas, vergleichbar mit broetchen aus maismehl… und natuerlich ist das bier gut gekuehlt.

>>kavanayén//gran sabana//estd. bolivar

am 27. brechen wir zum zweiten ziel unserer reise auf: nach kavanayén, einem pemón-dorf im herz der gran sabana. eine unglaublich weite und offene graslandschaft, aber stachliges gras, das sich nicht als weideland eignet. dazwischen auch immer mal kleine waeldchen, aber das atemberaubendste sind die tafelberge tepuis. die meisten sind oben flach, wie eine hochebene, aber es gibt auch andere formen, einen in form eines dreickes. die ureinwohner dieser gegend sind die pemón. in den 1930er jahren kamen franziskanerbrueder und schwestern, zogen eine missionsstation auf und liessen sich haeuslich nieder. im wahrsten sinne des wortes. die ueblichen behausungen sind aus lehmziegel und mit palmstroh gedeckte haeuschen, churuatas. in kavanyén sucht man diese vergebens. die missionarInnen bauten sich ein massives und unuebersehbares gebauede aus stein, in der annahme die pemón moechten auch gern in steinhaeusern wohnen. in der tat uebernahmen die einwohnerInnen die bauweise und daher ist das dorf das einzige mit steinhauesern dieser art.
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kavanayén

dorthin zu gelangen ist alles andere als ein einfaches unterfangen. fuer uns hat sich die moeglichkeit durch meinen chef eroeffnet, der seine kontakte in der missionsstation aktiviert, uns angekuendigt und im prinzip transport- und uebernachtungsmoeglichkeit organisiert hat. guanarito – kavanayén sind, ich schaetze das jetzt mal ganz grob, an die 1000km voneinander entfernt, luftlinie. diese strecke wollten – und haben wir auch – ueberwinden, und so sah es dann aus: abfahrt in guanarito nach guanare, von dort weiter nach barinas und das muss ich einschieben: wir haben im laufe unseres unterwegssein wirklich viele busterminals gesehen und dort zum teil stunden gewartet – und eine rangliste aufgestellt. barinas ist definitiv und vorerst uneinholbar ganz oben auf der liste der graesslichsten terminals, weil wirklich haesslich, dreckig, unerhoert ungemuetlich und das schlimmste: es hat einfach auf dem ganz gelaende fuerchterlich gerochen, besser gestunken, weitere ausfuehrungen ueberlasse ich deiner phantasie. ich glaube, wir mussten 3h dort auf den naechsten bus warten… puhhhh. weiter gings bis puerto ordaz, das waren schlappe 13h busfahren, von dort bis luepa. diesmal kein buscama, kein klo, das wir sowieso nicht benutzt haetten, aber auch keine klimanlage, das war schon nahe am unertraeglich warm und stickig sein. in luepa waren wir eigenlich schon fast am ziel, aber eben nur fast.

luepa ist ein militaerkontrollposten (aber mit hubschrauber) mitten im nichts. dort hat uns der bus ausgespuckt, um 5 uhr in der fruehe. klar war, dass wir erst gegen 7 pm abgeholt und den letzten rest weg zurecklegen wuerden. haette einfach sein koennen. natuerlich kam es anders: zwar kam gegen 7 pm ein jeep mit einem netten fahrer, der uns jedoch erklaerte, dass er noch einen anderen weg hat, daher erst in 2h wieder hier sein wuerde, um mit uns nach kavanayén zu fahren… gut. aufgrund der abwesenheit möglicher alternativen warten wir also, das waere vielleicht halb so schlimm, oder besser: halb so verrueckt und surreal gewesen, wenn es nicht geregnet haette und wir uns nicht auf die freundliche anweisung eines soldaten hin, im trockenen unter einem dach vor einem gebaeude ausgebreitet haetten, von dem sich kurze zeit spaeter, nachdem wir von stiefelgetrappel, “viva la revolución” und “viva la gobierno” rufen aus unserem daemmerwartezustand geschreckt werden, herausstellt, dass es sich hier um den aufenthaltsraum der 30 jungsoldaten handelt. 30 jungs in gruenoliv, mindestens die haelfte hat ihr gewehr um, so lang wie mein arm, immerhin in ungeladenen zustand, jedenfalls stecken keine magazine dran. ganz offensichtlich haben sie “nichts” zu tun, vertreiben sich die zeit mit cola trinken, billiard spielen, salsatanzend, kucken dvd … alles recht lautstark. wir mittendrin, auslaenderinnen, gar keine frage. wir kommen uns vor wie in einem laienschauspiel, extra fuer uns… irgendwann, nach 5h warten, kommt der jeep wieder. es fehlen noch 70km. wir sind hundemuede, aber an schlaf ist nicht zu denken. fuer die strecke brauchen wir 2,5h. wir legen den weg auf einer strasse zurueck, fuer die die bezeichnung strasse devinitiv euphemistisch ist. flurbereinigungswege in deutschland sind in deutlich besserem zustand. man koennte es als feldweg beschreiben, nur drei mal so breit. die schlagloecher entbehren jeglicher beschreibung. vielleicht soviel, bisher stand ich gelaendewagen immer sehr skeptisch gegenueber und habe mich gefragt wozu man ein solches auto braucht, jetzt weiss ichs. ein normales auto, ohne allrad und federung, hat auf so einer strasse nicht den hauch einer ueberlebenschance, ebenso wie die insassen. ich bin dem dach des jeeps mehrmals ausserordentlich nah gekommen, mit so viel schwung hat der fahrer in und um die schlagloecher manoevriert.

jetzt teilen wir uns fuer sechs tage ein zimmer, im gebaeudeteil der schwestern, mit blick auf den innenhof mit seiner blaugewandeten marienstatue. und die ruhe, die uns in guanarito umfangen hat scheint sich zu steigern. Die landschaft ist magisch… und kavanayén gilt als ein ort von maximaler energie. noch nicht am ersten tag – den brauchen wir zum schlafen, ankommen, uns einrichten und ein bisschen zurechtfinden, aber obwohl es wirklich viel regnet, der himmel meist wolkenverhangen ist und der blick auf die tepuis verborgen bleibt, gibt einem dieser ort ein gutes gefuehl, des lebendigseins – die freundlichkeit der einwohner, das unkomplizierte wohnen bei den schwestern, die offenheit des gelaendes und der haeuser traegen dazu bei. es gibt keine zaeune, vergitterte fenster und tueren. wir verlassen das haus und lassen die tuere offen stehen…
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kavanayén

die schwestern sind zu dritt, aber gerade nur zu zweit, weil die dritte die ferien nuetzt, um ihre familie zu besuchen. in ihrem gebaeudeteil, links anschliessend die kirche und daran links anschliessend der teil der padres, ist ein internat fuer die maedchen aus den umliegenden doerfern, die in kavanayèn zur schule gehen. die wege durch die gran sabana sind weit und unbequem, daher sind die maedchen eigentlich das ganze jahr im internat, nur wenn die ferien, wie jetzt recht lang sind, lohnt der weg nach hause. zu dritt kuemmern sich die schwestern um 30 maedchen, die natuerlich auch gefordert sind, beim kochen und haus und hof in ordnung halten. ein eigenes auto haben sie nicht, gluecklicherweise die padres, aber es gibt ein haeuschen, 2h fussweg von kavanayèn entfernt. mit sack und pack, auch canela, die huendin, wird nicht vergessen, fahren wir dorthin und verbringen eine nacht und einen tag dort. mit spazieren gehen, fuesse im kalten flusswasser baumel lassen oder auch richtig baden, die aussicht geniessen, denn endlich, unglaublich, kommt die sonne raus… es gibt keinen regen, die wolken verziehen sich und wir haben einen blick, weit und ungehindert.

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kavanayén//sororopan

den weg zurueck wandern wir, im sonnenschein, beeindruckt und wie gebannt von der landschaft. um uns gegen schlangen zu verteidigen, die vielleicht unseren weg kreuzen koennten (ja, es gibt da giftige schlangen) kommt canela mit und ausserdem haben wir einen stock dabei. ausgestattet sind wir ausserdem mit je einem bier, das uns die schwestern vor dem loslaufen in die hand gedrueckt haben. schlangen begegnen uns keine, aber viele viele touristenjeeps ueberholen uns. ausser den gaestezimmern bei den padres gibts noch andere unterkuenfte, drei kleine restaurants, zwei kioske und einen artesania-laden. da so viele autos, jeeps natuerlich, gefuellt mit touristen das dorf bevoelkern, sind vermutlich alle betten belegt und stellen damit eine gute und wichtige einnahmequelle fuer die pemón dar.

rechts von uns liegt der berg sororopan – alle tepuis haben eine geschichte: sororopan war eine pemón, verheiratet, in der zeit in der die menschen auch mit den tieren zusammensein konnten – und sie hatte ein liebhaber, einen vogel… natuerlich geht die geschichte schlecht aus. der erboste ehemann bringt das maedchen um. ihre koerperteile sind ueber die ganze gran sabana verstreut. und der berg sororopan stellt ihren kopf dar – zumindest die nase kann man ganz gut erkennen. und natuerlich hat die geschichte wesentlich mehr details, aber aufgrund meiner mangelhaften spanischkenntnisse hab ich nicht alles verstehen koennen… sorry. wenn ich nochmal dorthin fahre – und das hab ich ganz fest vor - lasse ich mir die geschichte nochmal erzaehlen.
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kavanyén//kirche


>>santa elena de uairén
//estd. bolivar

der heimweg dauert zwar lang, ist aber schnell erzaehlt. hermana zaida muss nach santa elena zum einkaufen fuers internat, das ist fuer uns die moeglichkeit ohne grossen organisations- und finanziellem aufwand, kavanayen wieder zu verlassen. mit gepaeck und kuehlboxen fuer die lebensmittel auf dem dach, gehts es ueber die schlaglochpiste zur teerstrasse und dann noch 2h richtung sueden bis santa elena. auf dem weg halten wir am salto kama, nicht der groesste und beeindruckenste wasserfall der gran sabana, aber immerhin haben wir einen gesehen. dort gibts ausserdem einen grossen zeltplatz, zimmer und restaurants fuer alle gran sabanareisenden – natuerlich gibts auch einen riesengrossen parkplatz. die weihnachtsferien sind eine der haupturlaubszeiten, aber diese jahr haben alle pech, durch den regen ist der boden aufgeweicht und wir treffen viele touristen, die erzaehlen, dass sie im schlamm steckengeblieben sind. das auto, das sie rausziehen wollte auch, das naechste auch… und am ende waren es dann zehn und alle fahrer und mitfahrer von oben bis unten schlammfarben.

noch am gleichen nachmittag sind wir in brasilien, “en la linea” … einkaufen ist dort guenstiger als in venezuela. es kommt mir vor wir ein typisches grenzdorf, eigenlich nur eine strasse in der sich ein geschaeft ans andere reiht. es gibt alles: von artesania und havaianas bis brasilianischen wuerstchen, und alles ist auch voll mit leuten - die strasse voll mit autos - die billig einkaufen wollen – und der einfachheit halber, kann man wahlweise mit venezolanischem, amerikanischen oder auch brasilianischem geld zahlen. wir goennen uns ein brasilianisches bier und machen die obligatorischen touristenfotos an der landesgrenze.

>>el tigre//estd. anzoátegui

… ist die letzte station der reise. abschiednehmen von mariana, aus unserer 3er reisegruppe, die hier lebt und arbeitet. noch eine nacht busfahren fuer carmen und mich… und um fuenf uhr in der fruehe kommen wir am 8. jan in ccs an. in gedanken aber noch ganz weit davon weg, beschaeftigt mit den erlebnissen und eindruecken – auf die ersten fragen wie es war, weiss ich gar keine antwort – ich muss erst noch (spanische) worte fuer all das finden was ich in diesen urlaubstage gesehen und (mit)erlebt habe.

Eine Antwort zu „vacaciones//nochebuena_nochevieja_2008“

  1. Nio y Franci Sagt:

    Muy lindas las fotos… aún esperamos un artículo en español, por ahora no entendemos mucho


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